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Bohrarbeiten für den linksrheinischen Pfeiler der Rheinbrücke Leverkusen beginnen

Wie bekannt, musste der ursprüngliche Bauauftrag für die Rheinbrücke im Zuge der A1 im April 2020 gekündigt werden, nachdem gravierende Mängel in der Stahlbauausführung nicht vom Auftragnehmer beseitigt wurden. Unabhängig davon hatte der bis dato zuständige Landesbetrieb Straßenbau NRW kurzfristig einzelne Brückenbestandteile, wie zum Beispiel die Widerlager, durch andere Baufirmen fertigstellen lassen. Auch können die in den letzten Jahren gebauten Gründungen und Pfeiler weiter für das Projekt genutzt werden. 

Die nunmehr beauftragten Unternehmen haben sich nach der Vertragsunterzeichnung im Februar inzwischen vor Ort eingerichtet und treiben den Neubau der Leverkusener Rheinbrücke voran. Sichtbare Zeichen sind die wieder angelaufenen Bauaktivitäten auf beiden Seiten des Rheins. Ein besonders weithin sichtbares „Ausrufezeichen“ ist das große Bohrgerät, das in diesen Tagen in Köln-Merkenich in Betrieb genommen wurde. In den nächsten Wochen werden damit für die Betonpfähle des linksrheinischen Strompfeilers insgesamt 24 Bohrlöcher mit einem Durchmesser von ca. 1,50 Meter und einer Tiefe von ca. 34 Metern hergestellt.

Diese Bohrarbeiten sollen in diesem Mai abgeschlossen sein.

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